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Claras Spazierstock nach fünf Monaten zurück

05.03.2019

Fünf Monate war die Clara-Zetkin-Gedenkstätte in Birkenwerder ohne drei der letzten persönlichen Dinge von Clara Zetkin. Mitte August letzten Jahres waren ihr Spazierstock, ihre Stola und ein Teller mit ihrem Konterfei auf große Reise gegangen. Anlässlich 100 Jahre Frauenwahlrecht zeigte das Historisches Museum Fankfurt am Main vom 30. August 2018 bis 20. Januar 2019 die Ausstellung "Damenwahl". Im Reigen, der vielen dort porträtierten Frauen, die sich alle für das Frauenwahlrecht eingesetzt haben, durfte Clara Zetkin natürlich nicht fehlen. Ihrem Engagement haben wir bis heute den Frauentag zu verdanken. Er wurde 1911 zum ersten Mal in vielen europäischen Ländern als Protesttag für das Frauenwahlrecht begangen.

 

Pünktlich zum Frauentag am achten März sind Stola, Spazierstock und Teller wieder in dem ehemaligen Wohnhaus der Politikerin zu sehen. Die nächste Möglichkeit dazu bietet sich mit der ersten Veranstaltung des Fördervereins.

Am 10. März lädt er ab 15 Uhr zu Lesung und Gespräch mit Claudia v. Gélieu von Frauentouren ein. Vorgestellt wird der Science Fiction Roman „Ein Rückblick aus dem Jahre 2000 auf das Jahr 1887“ –von Edward Bellamy, den Clara Zetkin übersetzt und mit einem Vorwort versehen hat.

Text/Foto: Manuela Dörnenburg

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