Kaffeehaus Birkenwerder
Dieses neue Kaffeehaus in Birkenwerder wird von Juliane Latzke, als Einzelunternehmen geführt. Gebaut wurde das Gebäude von Familie Riester. Frau Jenny Riester ist die Schwester und gleichzeitig die Vermieterin.
Für die Errichtung des schmucken Gebäudes an der Clara Zetkin Straße Ecke E-J. Rosenbergstraße war es notwendig das neue Eigenheim in Birkenwerder zu verkaufen und die Kreditwirtschaft zu bemühen. Die gesamte Familie half um das Vorhaben der beiden Schwestern zu verwirklichen. Das Logo am Haus wurde vom Vater entworfen und man ist stolz auf diese Idee und ließ diese auch rechtlich schützen.
Nur durch den Einsatz der ganzen Familie und des Freundeskreises war es möglich seine Idee von einem Kaffeehaus zu verwirklichen. Die Bauzeit dauerte 12 Monate mit allen Höhen und Tiefen die solch ein Unternehmen bietet. Aber nach der Einweihung konnte man froh sein, man hatte es geschafft und knüpfte mit einer neuen Restauration an die bestehenden Tradition in Birkenwerder an.
Die Inhaberin, Frau Juliane Latzke, hat Betriebswirtschaft studiert. Sohn Nikolas wurde am 27.12.2005 geboren und wird von den Eheleuten in der wenigen freien Zeit mit Freude umsorgt.
Die begehrte Pistazien-Marzipantorte findet regen Anklang bei den Kaffeehausgästen, aber auch der Brunch am Sonntag und die warmen Speisen haben Ihre Liebhaber. Die neue Restauration wurde im Ort gut angenommen und selbst Gäste aus dem nahen Berlin loben die eingezogene Gemütlichkeit.
Der unteren Bereich wird von Familien mit Kinder bevorzugt, zumal für die gesamte Etage ein Rauchverbot gilt. Hier findet man auch einen Wickeltisch und eine behindertengerechte Toilette. Im oberen Stockwerk ist der Platz für die Raucher. So kommen alle zu ihrem Recht. Auch Raum für Feierlichkeiten ist ausreichend vorhanden.
An jedem zweiten Freitag im Monat ist eine kulturelle Veranstaltung geplant. Reservierungen werden unter 03303 – 219330 erbeten. Dieses Podium für die Kunst und deren Vertreter wurde schon häufig genutzt. Am Tage steht dem Gast die Zeitung zur Verfügung und am Abend manchmal ein nicht so ernster Blick auf das Tagesgeschehen.
Auch neue Arbeitsplätze sind in diesem Gastronomiebetrieb entstanden. Eine Festanstellung und drei Minijober (mit dem Ziel einer Festanstellung) sind das Ergebnis dieser Familieninvestition.
Aber an mancher Stelle hätte man sich doch mit Verwaltungen und Ämtern auch mehr Gespräch und Miteinander gewünscht.
Für das Jahr 2007 wird die Terrasse am Abend bis 22.00 Uhr in der Woche geöffnet sein. Man kommt dem Wunsch vieler Gäste nach, welche die lauen Abende in unserer schönen Gartenstadt gemütlich ausklingen lassen



